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Mit freundlicher Genehmigung von varunadeva und Theodor habe ich nachstehenden Beitrag hier in das Forum kopiert.
Verfasst am: 11 Sep 2009 21:43 Titel: Hermes und Persephone, zwei mystischen Planeten
varunadeva schrieb: HERMES UND PERSEPHONE; ZWEI MYSTISCHEN PLANETEN Stöbernd in alten astrologischen Büchern, bekam ich vor einiger Zeit ein Buch aus dem Jahre 1935 in der Hand mit dem Titel "Psychologische Astrologie" des niederländischen Astrologen und Autors Th.J.J. Ram (1884 – 1961). Hierin befand sich auf der letzten Seite ein Auszug aus einer Ephemeride für zwei hypothetischen Planeten, Hermes und Persephone, für die Jahre 1800 bis 1950. Neugierig geworden aktuallisierte ich diese Ephemeride bis zum Jahr 2195 und verglich die Planeten in mittlerweile viele Horoskope mit Erfolg. Obwohl praktische Erfahrungen und vor allem Deutungsresultate meines Wissens, bisher kaum vorhanden sind, möchte ich mit dieser Veröffentlichung versuchen Interesse für diese mystischen Planeten zu wecken, denn in meine Forschungsarbeit mit diesen "Planeten" bin ich auf viele überraschende -und zutreffende (!)-Ergebnisse gestoßen. Die Zukunft wird zeigen ob diese hypothetischen Planeten, einen Platz in der astrologischen Analysen ergattern können.
HERMES
Hermes, Sohn des Zeus und der ältesten Plejadentochter Maia, war der Bote des Zeus, der Führer der Schatten in das Reich der Unterwelt, der Beschützer der Reisenden, Glücksbringer und Schutzgottheit der Diebe und Kaufleute. Sein Geburtsort war Arkadien, wo er in einer Höhle des Berges Kyllene geboren wurde. Hermes war ein frühreifes Kind. Wenige Stunden nach seiner Geburt verließ er schon die Höhle, tötete bei dieser Gelegenheit eine Schildkröte und machte aus ihr die erste Leier, der er Saiten aus dem Darm von Kühen und Schafen gab, die er vorher dem Gott Apollon gestohlen hatte. Dieser stellte ihn im Olymp zur Rede und verlangte als Entschädigung die Leier. Zeus bestimmte Hermes als Götterboten, der als einziger zwischen Olymp, Erde und Unterwelt reisen durfte, wo er die Schatten der toten Sterblichen hinab zum Fluß Styx führte, wo Charon sie übersetzte. Dass Hermes Persephone aus der Unterwelt befreit, indem er Hades mit milden Worten überredet, das macht seinen Wirkungsraum noch umfassender. Persephone wollte aus dem Dunkel zum Licht, um zu ihrer Mutter zu gelangen – und Hermes sprach mit dem Gott der Toten, dem Gott mit den „dunklen Locken“. Damit verbindet dieser geflügelte Gott die unbewusste, die dunkle Seite mit unserem hellen Bewusstsein.Wie Apollon hatte Hermes viele Liebesabenteuer, mit sterblichen und unsterblichen Frauen, so zum Beispiel mit Aphrodite, die ihm den Hermaphroditos und die phallische Gottheit Priaos gebar, Er ist auch Vater des ewig verliebten Hirtengottes Pan, der auch Musiker war (sein Instrument war die Syrinx oder Panflöte, zu der die Nymphen und Satyrn tanzten). Ein anderer Sohn war Daphnis. In den biIdenden Künsten wird Hermes mal als bärtiger, mal als junger Mann mit geflügelter Kappe und geflügelten Schuhen dargestellt. Seine Attribute sind das Kerykeion (ein von zwei Schlangen gekrönter Heroldsstab, den er als Bote der Götter trug), ein Reisehut und zwei Flügelschuhe.
PERSEPHONE
Persephone ist die Tochter des Zeus und der Demeter. Sie ist untrennbar von der Göttin Urmutter, obwohl sie in zahlreichen Mythen als Person erscheint, hauptsächlich als Gattin des Hades. Der König der Unterwelt, Hades, wüßte daß sich Demeter dieser Verbindung widersetzen wurde, deshaIb bat er seinen Bruder Zeus, ihm zu helfen. Da Persephone ungewöhnlich schön war, versteckte sie Demeter auf ihrer Lieblingsinsel Sizilien. Als Persephone eines Tages eine Blume pflücken möchte, die Gaia listig wachsen ließ, erscheint Hades aus der Unterwelt mit seinem goldenen Wagen und raubt das junge Mädchen. Neun Tage irrt Demeter auf der Erde umher auf der Suche nach ihrer Tochter. Sie kann ihre Tochter nur unter der Bedingung zurückgewinnen, dass Persephone während der Zeit in der Unterwelt noch nichts gegessen hat. Da sie aber schon einige Granatapfelkerne verzehrt hatte, entscheidet Zeus, dass Persephone vier Monate des Jahres als Königin der Unterwelt bei Hades verbringen müsse, den Rest der Zeit aber auf Erden. Als Tochter der Demeter trägt Persephone den Namen Köre, "junges Mädchen". Sie versinnbiIdlicht wahrscheinlich Getreide in der Aussaat, während ihre Mutter das reife Getreide personifiziert. Die beiden Gottinnen symbolisieren offensichtlich zwei Erscheinungsformen der fruchtbaren Erde. Der jährliche Aufenthalt der Persephone im unterirdischen Reich findet nach der Ernte in den Monaten vor der neuen Saat statt. Persephone erscheint auch in den religiösen Mythen der "orphischen Mysterien", die sich im alten Griechenland des 6. Jahrhunderts vor Chr. entwickelten. In den orphischen Mythen hatte sich Persephone mit Zeus, der die Gestalt einer Schlange angenommen hatte, vereinigt und den gemeinsamen Sohn Zagreus geboren. In der römischen Religion wird Persephone mit Proserpina gleichgesetzt.
Nach den mythologischen Ausführungen über die beiden Gottheiten Persephone und Hermes, woraus hinblicklich den astrologischen Interpretationen bereits einiges zu erkennen ist, möchte Ich, bevor die astrologische Seite überhaupt angesprochen wird, zuerst noch zurückgreifen auf einen Teil eines Kapitels aus dem astrologischen Buch vom bereits genannten Autor Th. J.J. Ram. Hierin zitiert Ram aus den "Esoteric Wrightings" von Subba Rao die esoterische Bedeutung von u.a Persephone als auch Hermes. Zu entnehmen ist hieraus, dass, in Bezug zu den mystischen Planeten, über Kanya gesprochen wird, die himmlische Jungfrau (Virgo), die Shakti- oder Kraftseite des offenbarten Logos. Der Autor meint, dass es sechs indischen Göttern gleichgesetzten Urkräfte gibt: Brahma, Sarasvati, Vishnu, Lakhsmi, Shiva und Parvati. welcher er danach nennt. Die Übereinstimmung mit den mystischen Planeten ist sehr deutlich zu erkennen, denn selbstverständlich muß es eine Analogie mit den klassischen Planeten geben. Durch eine Linse betrachtet ist jeder Mysterien-Planet eine kompensierende Kraft für die klassischen Planeten, Sie liegen sogar eine Oktave darüber.
PERSEPHONE ist gleichgestellt mit der Krya-Shakti: die geheime Kraft der Gedanken, welche Sie im Stande stellt, durch eigene einwohnende Kraft, äußerliche, wahrnehmbare phenomenale Folgen verursachen zu können. Es ist so zu sagen: die schöpfende Kraft des Denkens, wodurch das, was zuerst alleine im Denkvermögen anwesend war, objektiviert wird. Dies ist offensichtlich das schöpfende Genie des wahren Künstlers. Venus ist davon die schwächere Form, wodurch die Seele Schönheit sieht, akzeptiert und bestrebt ist, sich damit harmonisch zu identifizieren. Für sich betrachtet bedeutet das nun, daß z.B. der Künstler mit hilfe seiner Venus-Energien gestaltet, beispielsweise eine Zeichnung. Und wenn sie noch so lebendig dargestellt wurde, es bleibt nichtssagend. Der Maler muß die Striche, Strich für Strich, gewissermaßen mühsam aufs Papier bringen. Nun existiert aber ein anderer Prozeß, in welchem eine Zeichnung, ganz plötzlich, aus heiterem Himmel, alsob die Hand von einem höheren Wesen geführt wurde, aufs Papier gemalt wird. Dieser Prozeß wird Preziptitation genannt, Ausfällung, und ist eine der Auswirkungen dieser Kraft, Shakti, wenn sie Verbindung aufnimmt mit dem physischen Gebiet, daher sind Visionen auch der Persephone zuzuordnen. Künstler (in jeglicher Form), werden oft mit Propheten verglichen. Meistens ist man aber erstaunt, wenn über "Visionäre Kunst" gesprochen wird, als ob nicht alle wirkliche Kunst visionär ist. Dazu gehört unzweifelhaft auch die Astrologie !
HERMES ist gleichgestellt mit der Kundalini-Shakti. Das Kerykeion als Attribut dieser Gottheit macht es nicht schwierig in Ihm die symbolische Vorstellung zu finden von Kundalini, das Schlangenfeuer. Subba Rao sagt hierüber: das sie die universelle Lebensanfang ist, welches sich überall in der Natur offenbart. Hierbei müssen wir Denken an die philosofischen Bedeutung von "Leben", welches "Bewegen" heist. Bewegung stellt in gewissermaßen eine Form von Freiheit dar. Daher sagt er an spätere Stelle, daß ein Yogi dieser Kraft vollkommen beherrschen muss bevor er die völlige Befreiung erlangen kann. Unter Befreiung hat man immer verstanden: der Wille, unter behalt des absoluten Wachbewusstsein, trotzdem frei zu sein von körperlichen Einschränkungen, woran für den Durchschnittsmensch das Wach-Bewusstsein gebunden ist. Subba Rao fügt hinzu :“ Sie ist die Kapazität oder Kraft, wodurch die fortdauernde Umsetzung von inneren Relationen zu äußeren Relationen in Gang gesetzt werden. Dieser Kraft ist Klar von wechselnder Natur und bewahrt dadurch die Einheit des Bewusstseins, welcher sonst durch seine Vielheit van Wahrnehmungsorgane verloren gehen wurden“. Dieser Planet ist ein Spiegelbild von Vulkanus, die höhere Oktave des Jupiters.
PERSEPHONE UND HERMES, ASTROLOGISCH GESEHEN.
Nachdem nun die zwei Planeten sowohl unter dem Aspekt der Mythologie als auch der Esoterik berücksichtigt worden sind, möchte ich nun zu die Astrologische Seite von Persephone und Hermes übergehen. Aus den vorhergehenden Abschnitten, sind nun einige typische Merkmale hervorgetreten, welche man als Einzelbegriffe durchaus verwenden kann um diese zwei mystischen Planeten astrologisch Deuten zu können. Aus der unten abgebildeten Tabelle können Sie Analogien entnehmen welcher als Stichwörter für den beiden hypothetischen Planeten, zur Deutung des Horoskops angewendet werden können. Dabei sollte man nicht außer Acht lassen das, PERSEPHONE zwar die höhere Oktave des Venus ist, aber, daneben auch sehr viele Anlagen von Mond / Pluto besitzt. Deswegen ist PERSEPHONE, nach meinem Empfinden, eher dem Zeichen Skorpion zu zuordnen als zu dem Zeichen Stier. Auch HERMES besitzt Anlagen von Pluto, aber diese sind im Gegensatz zu PERSEPHONE, nicht so Konzentriert Vorhanden. In dem Buch: "Der Seelentempel, Kraft und Weisheit in Astrologie und Freimaurerei", von H.A. Kooij / NL, fand ich noch eine kurze Erwähnung von HERMES. Hierin setzte der Autor Hermes gleich mit Lilith. Sicherlich mögen Ähnlichkeiten vorhanden sein, persönlich bezweifele ich aber die Gleichsetzung der HERMES mit Lilith. Ich hoffe, das anderweitige astrologische Forschungen meine Auffassung bestätigen können. Eher sehe ich Lilith als Teilveranlagung des Persephone.
Persephone / Analogien
Außergewöhnliches Schönheitsempfinden; intimster geheimen Wünsche einer Frau; Außerordentlicher Kreativität; Versteckte Ideale (Spez. Okt.-bis Feb. geborenen). Extremes liebesempfinden; Glamoursucht; Visionen; Leihmutter; Top-Mannequin; Die "Vamp", Affekthandlungen, Steigerung der Liebesempfindungen, LiebesfanatikerInnen. Frauen im Schattendasein des Lebens. Die zwei äußersten Seiten einer Frau
Hermes / Analogien
Äußerst Kommunikations- und Reisefreudig; lebendige Schriftverkehr; geballter Gedankenkraft; Ideenreichtum, Verschrobenheit; Bauernschläue, Der klassischer "Klinkenputzer"; Schwarzmarkthändler; Geschäftsführer mit unehrlichem Charakter; suspekter Politiker. Verbindungen zwischen dem bewußten und unbewussten.. gewiefter Vertreter.
Zur Symbolik der mystischen Planeten
In der symbolischen Dasrstellung des hypothetischen Planeten Persephone ist deutlich der Bezug zum Planeten Venus zu erkennen, indem dass Venussymbol als solches voll dargestellt ist. Als Zusätzliches Element wurde zur verdeutlichung der persephonischen Interpretationen der "gefallener" Mond unter dem Venussymbol gesetzt.
Beim hypothetischen Planeten Hermes wurde ebenfalls der Bezug zum Planeten Merkur Rechnung getragen indem auch hier der Merkur als solches dargestellt wurde. Hermes ist zu erkennen an dem aufgesetzten, an eine Seite offenen Dreieck, was der geflügelter Kappe, welches Hermes immer trägt, darstellen soll.
Verfasst am: 13 Sep 2009 16:54 Titel: Interessant
Theodor schrieb: Hallo Varunadeva,
vielen Dank für Deinen ausführlichen und interessanten Beitrag!
Hast Du dieses Buch in einer deutschen Übersetzung vorliegen, oder hast Du es im holländischen Original gelesen?
Bei Persephone handelt es sich doch nicht zufällig um den gleichnamigen Kleinst-Asteroiden?
Wenn es sich um hypothetische Himmelskörper handelt, so wie Du schreibst. Gehst Du dann davon aus, daß sie noch entdeckt werden oder "nur" unsichtbar, bzw. geistig vorhanden sind?
Immerhin arbeitet ja die Hamburger Schule mit 8 unsichtbaren Planeten, den sogenannten Transneptunern. Der Astrologe Wilhelm Hartmann hat sogar extra Astronomie studiert, um zumindest einen dieser Planeten physisch nachweisen zu können, was ihm aber nicht gelang. Im Gegenteil, es kam stattdessen zu seinem Zerwürfnis mit den "Hamburgern".
Auch Hermann Leo, Holger Stenson-Raché u.a. haben neue hypothetische Planeten in die Deutung einbezogen.
Es gibt also eine gewisse Tradition in dieser Richtung. Es dürfte aber auf jeden Fall aufwendig sein, die Wirkung dieser Faktoren zu isolieren, bzw. zu verifizieren.
Deine Deutungen sind m.E. jedoch plausibel und interessant.
Vielen Dank und viele Grüsse:
Theodor
Verfasst am: 14 Sep 2009 7:50 Titel: Hermes und Persephone
varunadeva schrieb: Hallo Theodor Erst einmal schönen Dank für Dein Kommentar. Ich habe dass Buch in der Originalfassung gelesen, was mir als Niederländer -noch- keine schwierigkeiten bereitet. Ob es bei diesen Persephone um den Klein-Asteroiden handelt will ich nicht ausschließen, kann es aber nicht bestätigen. Ram erwähnt das beide Planeten astronomisch noch nicht (1935) entdeckt worden sind. Damit kann ich ebenfalls nicht Definitiv sagen in welche Katagorie diese Planeten nun einzuordnen sind. Da ich mir Ausschließlich der Astrologie widme, also nicht der Astronomie und es nur sehr wenig Literatur über diese zwei Planeten gibt halte ich mich an der ausgearbeiteten Ephemeride, mit den bisher guten Resultaten. Ich plane eine Horoskopausarbeitung im Forum zu veröffentlichen, so dass die zwei "hypothetischen" Planeten etwas anschaulicher werden. Übrigens, gibt es denn bereits Veröffentlichungen über den Klein-Asteroiden, ich kenne sie nicht und würde, falls doch, mich gerne informieren So weit so herzlichen Gruß und gerne bis zum nächsten Mail. Varunadeva
Verfasst am: 14 Sep 2009 9:18 Titel: Persephone
Theodor schrieb:
In Antwort auf: Ich plane eine Horoskopausarbeitung im Forum zu veröffentlichen, so dass die zwei "hypothetischen" Planeten etwas anschaulicher werden.
Hallo Varunadeva,
vielen Dank für Deine Antwort! Ich freue mich jetzt schon auf die von Dir angekündigte Horoskopausarbeitung!
In Antwort auf: Übrigens, gibt es denn bereits Veröffentlichungen über den Klein-Asteroiden, ich kenne sie nicht und würde, falls doch, mich gerne informieren
Mit ca. 50 Kilometer Durchmesser belegt er zwar immerhin noch den Platz 399 der Asteroidenliste des Hauptgürtels, aber seine Dimensionen sind nicht gerade beeindruckend und deshalb gilt er wohl eher als unwichtig.
Folgenden Artikel habe ich gefunden:
http://www.llewellyn.com/journal/article/1092
Bücher zu diesem Thema sind mir leider keine bekannt.
Viele Grüsse:
Vom Theodor
Verfasst am: 15 Sep 2009 11:04 Titel:
varunadeva schrieb: Hallo Theodor, herzlichen Dank für den Hinweis auf der llewellyn-seite, dort sind auch interessante Beschreibungen zu lesen. Eine technische Frage: kann ich z.B: Horoskopbilder in einem Text einfügen, auf der Forumseite? Gruß Varunadeva
Verfasst am: 15 Sep 2009 16:21 Titel: Horoskopgrafiken
Theodor schrieb:
Hallo Varunadeva,
vielen Dank für Dein neuerliches Posting! Unter "Attachment hinzufügen" auf "Durchsuchen" klicken und die hochzuladende Grafik auf Deinem Computer auswählen, wenn möglich im gif / jpeg / jpg-Format. Zudem sollte die Größe bei 800 x 600 oder um 100 KB sein. Mit dem Vorschau-Button kannst Du nachprüfen ob Deine Grafik hochgeladen wurde.
Grüsse:
Theodor
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